Praktische Informationen

Pflanzen sind veränderliche Lebewesen. Nicht alles wächst immer überall. Deshalb sind die konkreten Inhalte des botanischen Spaziertheaters abhängig von der Pflanzenwelt vor Ort und natürlich der Jahreszeit. 

Hier sind aber einige mögliche Themenbereiche:

  • Krokus, Hasel, Kornelkirsche: Frühe Blüten
  • Wildkraut, Unkraut, Heilkraut – was wächst denn hier?  
  • Aus dem Boden auf den Teller: Unser Gemüse 
  •  Wohlgeschmack und schöne Farbe: Essbare Blüten
  • Brennesseltag
  • Unsere Nachbarn, die Bäume
  • Eine Pflanze für jeden Finger: Die Top Five der Pflanzen in unserer Kita

Häufige Fragen

Für wen ist Kamishibai querbeet geeignet?

Für Kitakinder ab 5 Jahren, Schulklassen und andere interessierte Gruppen. 

Wo findet Kamishibai querbeet statt?

An einem (nicht-privaten) Ort Ihrer Wahl: Im Kita- oder Schulgarten, im Park um die Ecke oder auch am Bachufer oder im Hafen ... Hauptsache, es gibt dort geeignete Pflanzen!

Wann kann Kamishibai querbeet stattfinden?

Während der Vegetationsperiode von ca. März bis Oktober – vereinbaren Sie einen Termin.

Wieviele Personen können teilnehmen?

Mehr als 25 Personen sollten es nicht sein.

Wie lange dauert es?

Für Kinder ca. 90 Minuten, für Erwachsene bis zu 2 Stunden.

 

Und was kostet es?

Innerhalb der Hamburger Landesgrenzen gibt's das botanische Spaziertheater für 200 Euro pro Veranstaltung (zzgl. MwSt.). Dies beinhaltet alle Absprachen und die Vorab-Besichtigung des Geländes. Bei Mehrfachbuchung gibt es einen Rabatt. Für Veranstaltungen außerhalb Hamburgs ist leider ein entfernungsabhängiger Aufschlag notwendig. 

Bonusmaterial

Wie hieß noch mal das Kraut, das gegen Mückenstiche hilft? Für die Nachbereitung Ihres Spaziergangs erhalten Sie Zugang zum Kamishbai-querbeet-Padlet. Auf dieser digitalen Pinwand finden Sie die Porträts der vorgestellten Pflanzen, ein Pflanzen-Memory zum Ausdrucken, Links zu relevanten Datenbanken und weitere Informationen rund um die grüne Welt vor Ihrer Haustür.



Die Erarbeitung von „Kamishibai querbeet“ wurde ermöglich duch ein Stipendium der VG WORT im Rahmen des Bundesprogramms NEUSTART KULTUR.